Warum es hier im Whippetblog gerade so still ist…(oder: nur mal kurz die Welt retten)

Keine Bange, alle Tiere sind wohlauf (bis auf die Kleinigkeit mit Lucys Pfote, die wieder mal…nun, im Moment ist Rennverbot, damit der Ratscher im Ballen heilen kann). Maggie hat ihr kleines Rudel voll im Griff und Suki hat sich zu einem verschmusten Shadowman im Windschatten meiner Beine entwickelt. Das ganze Rudel haben wir in seinem Zusammenspiel von Marc Lindhorst von d.o.g.s. begutachten lassen, um noch den einen oder anderen Tipp zum Miteinanderleben zu bekommen. Alles prima, Rudel-Harmonie stimmt, nur mehr Einzelübungen mit jeder/m war das Ergebnis.

Aber das wollte ich jetzt nicht erzählen, denn andere Dinge beschäftigen mich und uns mehr. Viel Zeit verbringe ich z.B. auf Facebook, wo ich in einem Netzwerk von TierschützerInnen eingebunden bin und von schlechten Nachrichten (und einigen guten) geradezu bombardiert werde.

Die Tötungen von Straßenhunden in der Ukraine gehen weiter und das hat nur vordergründig mit der EM 2012 zu tun. Hauptsächlich scheint es da um die Lust am Töten zu gehen und um die 25 € Prämie, die man für einen toten Hund bekommt.
Es ist jetzt übrigens bekannt geworden, dass das erste Kind von dem Gift „genascht“ hat und dabei beinahe ums Leben gekommen ist (Quelle: arche-noah.ch, Nachricht vom 16.1.2012).

Ähnliches geschieht jetzt auch in Aserbaidschan zur Vorbereitung auf den Eurovision Song Contest, wo jetzt auch Straßenhunde getötet werden, um die Straßen „aufzuräumen“ (Quelle:http://www.million-actions.de). Ein Land, in dem die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, schert sich noch weniger um Tiere.
Und hier könnt Ihr eine Online-Petition gegen das Töten der Hunde in Baku unterschreiben.

Aber wir müssen gar nicht soweit gucken und mit dem Finger empört in Richtung Osten zeigen, denn brutal wird auch innerhalb der EU, z.B. in Portugal mit Straßentieren umgegangen. Dort werden die Tiere eingefangen, in sogenannten Shelter gebracht und dort verhungern sie dann in ihren Käfigen. (Quelle: Verlorene Fellnasen)
In dem Beitrag auf Facebook heißt es:
„Die Tiere sind in Käfigen eingesperrt und werden dort ihrem Schicksal überlassen. Fotos vom 22.12.2011 zeigen, dass die Hunde nur Haut und Knochen sind, Mütter, die versuchen, ihre verhungerten Welpen wieder zu beleben, tote, junge Kätzchen. Diese Fotos wurden uns zugespielt von jemandem, dem es gelang, Fotos zu machen, was schwierig ist, denn in diesen von der Stadtverwaltung geführten Sheltern will man nicht, dass diese Zustände nach aussen dringen.“

Ich habe schon einige Facebook-Seiten wieder ausgeblendet, weil ich diese Fotos nicht aushalten kann. Manche nehmen ihren Auftrag zur Dokumentation von Mord und Totschlag sehr ernst. Und dann habe ich auch eine Art schlechtes Gewissen, denn ich nehme mir die Freiheit, einfach mal nicht hinzusehen, während die Tiere, die dort unter schockierensten Bedingungen gefoltert werden, bevor sie sterben „dürfen“, nicht weglaufen können.

Das bisher geschriebene meint Hunde und Katzen, die in unserem Kulturkreis als Haustier, beste Freunde und Gefährten gelten. Das gleiche gilt aber auch für die Tiere, die in einem Akt der sprachlichen Abspaltung und Ent-Emotionalisierung als „Nutztiere“ bezeichnet werden.
Abspaltung und Ent-Emotionalisierung sind schon lange Zeit die Hebel von Ausbeutung, Unterdrückung und Tod. Eine Gruppe nennt sich Herrenmenschen und die anderen sind dann die Untermenschen oder die Sklaven, oder die Frauen, oder, oder…

Zwei Bücher haben mein und unser Leben verändert. Das eine war von Alan Carr und heißt „Endlich Nichtraucher“ (darüber freue ich mich seit 16 Jahren oder so immer noch beinahe jeden Tag) und das andere heißt „Tiere essen“ von Jonathan Safran Foer:

Wir essen seitdem kein Fleisch mehr.

99% aller Fleisch“produkte“ kommen aus der Massentierhaltung. Das bedeutet Qual, Folter, Schmerz und grauenhaftes Leid für die Tiere. Auch im Tod, denn in den Fabrikschlachthöfen sind die Tiere den verrohten Arbeitern ausgeliefert (diese Umgebung zerstört auch die Menschen dort), die viele Tiere auch noch lebendig zerlegen oder abhäuten.
Ein anderes Buch dazu ist „Peace Food“ von Rüdiger Dahlke. Darin wird eine Christiane Haupt zitiert, eine angehende Veterinär-Medizinerin:

„Erzählen möchte ich, dass immer wieder inmitten dieses schleimigen, blutigen Berges ein trächtiger Uterus zu finden ist, dass ich kleine, schon ganz fertige Kälbchen in allen Größen gesehen habe, zart und nackt und mit geschlossenen Augen in ihren schützenden Fruchtblasen, die sie nicht zu schützen vermochten- das kleinste so winzig wie ein neugeborenes Kätzchen und doch eine richtige Miniatur-Kuh, das größte weich beharrt, braunweiß und mit langen Wimpern, nur wenige Wochen vor der Geburt. „Ist das nicht ein Wunder, was was die Natur so erschafft?“, meint der Veterinär, der an diesem Tag Dienst hat, und schiebt Uterus samt Fötus in den grugelnden Müllschlucker. (…) Auch für die erbärmlich magere Kuh, die, als ich morgens um sieben komme, krampfhaft zuckend im eisigen, zugigen Gang liegt vor der Tötungsbox, gibt es keinen Gott und niemanden, der sich ihrer erbarmt in Form eines schnellen Schusses. Erst müssen die übrigen Schlachttiere abgefertigt werden. Als ich mittags gehe, liegt sie immer noch und zuckt, niemand, trotz mehrfacher Aufforderung hat sie erlöst. Ich habe das Halfter, das unbarmherzig scharf in ihr Fleisch schnitt, gelockert und ihre Stirn getreichelt. Sie blickt mich an und mit ihren riesiggroßen Augen, und ich erlebe nun selbst, dass Kühe weinen können.“

Dazu passt die Geschichte eines Schlachters, der sein Messer hinwarf und in der Sekunde seinen Beruf aufgab, nachdem er gesehen hat, dass das eigentlich zu schlachtende Kälbchen vor ihm stand und weinte.

Kühe können weinen und Schweine stecken in Sachen Intelligenz jeden Hund in die Tasche. Bloß weil wir ihre Sprache nicht „sprechen“, haben wir aber die einen Tiere zu Kuscheltieren erklärt und die anderen zu „Nutztieren“ verdinglicht. Und „mit Sachen“ kann man sächlich umgehen. Dazu passt ein Foto, das ich von einem Spaziergehweg aus an einer Schweinemastanlage gemacht habe. Ich musste über keinen Zaun klettern und kein Privatgelände betreten- einfach nur auf dem Rundweg durch die Landschaft bleiben :

Ferkelmüll

Ferkelmüll

Das ist furchtbar, oder? Ich finde, jede/r der/die sich im Sommer ein Stück Nackensteak auf den Grill haut, sollte dieses Bild neben den Teller liegen haben.
Rüdiger Dahlke sagt in seinem Buch, sagt zu Recht:“ Früher haben wir unsere Großeltern gefragt, was sie in der Zeit des Nationalsozialismus getan haben. Und bald fragen uns unsere Enkel, was wir getan haben, nachdem wir wussten, wie es in der Massentierhaltung zugeht.“
Und das „gesunde, helle, kalorieenarme“ Hühnerfleisch? Davon muss ich wohl gar nicht erst reden…Hier ein Artikel zu dem letzten Antibiotika-Alltag im Spiegel. Auf diese ganzen mobilen Grillbuden vor den Supermärkten müsste man Apothekenaufkleber platzieren und „Zu Risiken und Nebenwirkungen…“

Apropos Supermarkt: Erst jetzt fällt mir erst wirklich auf, wieviel Fleisch sich in einem x-beliebigen Supermarkt befindet. In wieviel Ecken und in wieviel Formen. Als Wurst, in Dosen, als Krümel in der Fertigsoße, als Schinkenchip, als „kleiner Happen zwischendurch“ …Und jetzt meine ich nur Bordesholm. Rechnet das mal hoch. Auf Kiel, Schleswig-Holstein, Deutschland, Europa, die Welt…
Unfassbar vieles davon wurde unter unsäglichem Leid produziert und dann übrigens auch einfach weggeworfen. Bevor es in den Supermarkt ankommt oder nachdem es dort einen Tag oder länger gelegen hat. Wer darüber mehr wissen will, dem sei „Taste the waste“ und alle Videos zu dem Thema auf YouTube zu dem Thema empfohlen.

Rechnet hoch, was das für die Umwelt und das Klima bedeutet. Von der anfallenden Güllemenge bis zu dem Landverbauch für (genetisch verändertes) Sojaviehfutter. Wer zu Weihnachten gerne einmal 50 € für die hungernden Kinder auf der Welt spendet, um sich danach seinem Weihnachtsbraten zuzuwenden, sollte das hier wissen:

„Während täglich- je nach Angabe – zwischen 4000 und 40000 Kinder an Hunger sterben , verfüttern wir 50 Prozent der weltweiten Getreideernte und 90 Prozent der Soja-Ernte an Nutztiere zur Fleischproduktion. Dieser Zusammenhang ist ganz direkt, denn auch aus Ländern, in denen Menschen an Hunger sterben, werden Futtermittel exportiert. Ein Beispiel: Während der Hungerkatastrophe von 1984 starben in Äthiopien Zehntausende von Menschen, und das Land exportierte weiter Getreide nach Europa, mit dem hierzulande Schlachttiere gefüttert wurden. Der Schweitzer Jean Ziegler, bis 2008 UN-Sonderberichtertstatter für das Recht auf Nahrung, sagt:“ Die Weltwirtschaft könnte ohne Probleme 12 Milliarden Menschen ernähren. Das heißt, ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet.“ (R. Dahlke: Peace Food, Seitenangabe im eBook Position 3219)

Über Ethik in der Ernährung gab es einen sehr, sehr guten Artikel in der Süddeutschen Zeitung. Unbedingt lesenswert, ausdruckwert und verteilenswert.

Obwohl alle Bescheid wissen, will es niemand wirklich wissen. Die meisten sagen in den unvermeintlichen Diskussionen, dass sie gaaanz wenig Fleisch essen und dann eigentlich auch nur „gutes“ Fleisch. Vielen muss man dabei einfach eine unfassbare Verdrängungsleistung attestieren.

Wer übrigens nach all dem glaubt, mit Fisch auf der sicheren Seite zu sein, der irrt. Es ist Krieg gegen die Fische. Jede Tonne Fisch wird mit noch mehr Tonnen „Beifang“ bezahlt. Der Meeresboden durch riesige Schleppnetze in eine tote Geröllwüste verwandelt, die Bestände nahezu ausgerottet.

„Bei der Schleppnetzfischerei werden gigantische Netze über den Meeresboden gezogen, mit Gewichten, die bis zu fünf Tonnen wiegen – diese Technik mäht jedes Jahr eine Fläche nieder, die der doppelten Größe der USA entspricht. 80-90% des Fanges wird als unverwertbarer Beifang tot oder sterbend zurück ins Wasser geworfen, viele der Arten sind vom Aussterben bedroht: Seepferdchen, Delfine, Wale, Meeresschildkröten, aber auch Korallen – mit drastischen Folgen für das ökologische Gleichgewicht der Ozeane. Viele Korallenriffe, einige von ihnen können bis zu 2.000 Jahre alt werden, werden sich vermutlich nie wieder erholen. Die Fischpopulation könnte bis zum Jahr 2050 vollständig zusammenbrechen.“ (Sabine Weick im PETA-Newsletter, Ausgabe 24.01.2012)

Und die euphemistisch benannte „Aquakultur“ ist Massentierhaltung im Wasser mit den bereits bekannten Medikamentenorgien, Geschwüren und Gülle. Dazu Sabine Weick:

“ Aquakulturen sind keine Alternative: Sie sind nichts anderes als Intensivtierhaltung unter Wasser mitsamt der negativen Auswirkungen für die Fische und unsere Umwelt. Viele der Fischarten, die wir essen, werden zudem mit Wildfisch gefüttert: Viele der gezüchteten Raubfische, die auf unserem Teller landen, z.B. Lachse, haben etwa drei andere Fische als „Futter“ benötigt. Und für jeden in freier Natur gefangenen Fisch, der auf unserem Teller landet, starben vier weitere Meereslebewesen als Beifang. “ (Sabine Weick, ebd.)

Das auch Fische Schmerz empfinden und in sozialen Zusammenhängen leben, ist inzwischen erwiesen, auch wenn es niemand hören will.

Und die gesunde Milch? Das meiste, was man darüber sagt, stimmt nicht, aber auch das ist ein millardenschwerer, hoch subventionierter Markt. Milch ist tatsächlich für Nicht-Säuglinge und Erwachsene ungesund. Es fördert Krebs, Osteoporose (ja, tatsächlich!) und Fettleibigkeit. Kuh-Milch ist für Kälber, das sind die Kinder von der Kuh. Punkt.

Auch hier steigen wir gerade aus und es gar nicht schlimm. Im Gegenteil, eine neue immer öfter auch vegane Geschmackswelt tut sich auf.
Der Verzicht auf Fleisch und Milch ist kein Verzicht, sondern ein Gewinn. Für die Gesundheit, das Karma, das Weltklima und die Tiere sowieso. So wie der Verzicht auf die Zigarette auch ein Gewinn war und ist.

Ich trinke meinen Kaffee nun schwarz, denn tatsächlich kann ich es nicht leiden, wenn die Sojamilch darin flockt. Und ich habe mich nun (wieder) daran gewöhnt und finde inzwischen, dass es ganz lecker schmeckt.
Veganes Essen ist auch gar nicht schwer und sehr spannend. Gebt bei YouTube einfach mal die Suchwörter „Vegan Rezept“ ein. Vegan einzukaufen ist auch einfach geworden. PETA hat einen veganen Einkaufsführer auf der Webseite. Sogar auf dem Dorf, denn überall, wo die Post Pakete ausliefert, könnt Ihr die Sachen online bestellen. Oder entdeckt Euren grünen Gemüsedaumen wieder und pflanzt auf den Balkonen und im Garten Gemüse an. Auch vegan:-) Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass selbstangebautes, geerntetes Irgendwas ein erhebendes Gefühl ist.

Ach, eines noch: wusstet Ihr, dass Käse oft nicht vegetarisch ist? Fragt im Laden nach und geht der VerkäuferInnen auf die Neven. Warum nicht auch mal die Werbung enst nehmen und gucken, ob manche wirklich Lebensmittel lieben?

„Hartkäse werden normalerweise mit Lab hergestellt, welches die Milch zum Gerinnen bringt. Dieses Lab wird aus dem Magen von jungen geschlachteten Kälbern (Säuglingen, die noch genügend Enzyme zur Milchverdauung haben) gewonnen. Da Lab nicht deklariert werden muss, sieht man es einem Käse nicht an, ob er Lab enthält.“ (Quelle: http://www.vegetarismus.ch)

Für die Hunde und den einen Kater gibt es bei uns aber weiterhin Fleisch. Das sind Omni-und Carnivoren und sollen es vorerst auch bleiben. Fleisch gibt es nur von unserem Schlachter um die Ecke, der nur Tiere aus Region schlachtet (immerhin nicht noch durch ganz Europa kutschiert) und aus Dosen mit Tierfleisch aus artgerechter Tierhaltung ( Herrmanns Hundefutter z.B.) . Das ist zwar etwas teurer, aber eher ein echter Preis und unser kleinster Beitrag in dieser Geschichte.

Wir verfallen nicht in Despression wegen dieser ganzen Tatsachen, jedenfalls meistens nicht. Wir haben nur unser Leben geändert, demonstrieren jeden Tag wieder an der Supermarktkasse und engagieren uns für die hilflosesten Geschöpfe um uns herum. Wir teilen Hundevermittlungs-Aufrufe nach einem neuen Zuhause auf Facebook, gehen zu Mahnwachen in der Stadt wegen der Tötung von Straßenhunden, spenden, wenn es irgendwo im Tierschutz nötig ist, haben Patenschaften für Hunde übernommen und essen weder Fisch, noch Fleisch und erzählen auch davon. Das mag manche nerven und ihnen den „Appetit“ verderben, aber nur so kann sich was ändern.
So wie wir früher auf der grünen Wiese um Brokdorf herum uns unter dem Polizeihubschrauber geduckt haben und über die Wettern gesprungen sind, so ändern wir jetzt direkt in unserem eigenen Zuhause und Einkaufswagen die Welt. Und was aus der Atomkraft in diesem Land geworden ist, das weiß man ja:-)
Ähnliches, hoffentlich nur schneller, wünsche ich mir auch zum Thema Fleisch und Co.

Bei manchen Menschen muss auch einfach die Entkoppelung von „Fleisch an Fleischtheke“ und „lebendiges Wesen“ aufgehoben werden und schon mögen sie kein Fleisch mehr:

Das war jetzt ein kleiner Einblick in meine Timeline bei Facebook und „in echt“. Deshalb ist es gerade still im Whippetblog. Aber das wird auch wieder anders…

Kommentare zu diesem Thema sind hier im Anschluss herzlich willkommen…


4 Antworten

  1. Bente Clausen sagt:

    Richtig so. Ich esse kein Fleisch mehr, seitdem es bekannt geworden ist, dass jede zweite getestete Fleischprobe mit gesundheitsgefährdenden Keimen belastet war. Schon vorher habe ich wenig Fleisch gegessen, aber jetzt hab ich damit ganz ganz aufgehört und es geht mir sehr sehr gut damit. Ich kann, und will und mag einfach nicht mehr, die Massentierhaltung muss endlich gestoppt werden! Bente und ihre zwei Fellnasen

  2. Diana sagt:

    Hallo, ich bin sehr mitgenommen von diesem Bericht und muss erst einmal darüber schlafen und mir Gedanken machen. Danke für die schonungslose Wahrheit. Da ich zum ersten mal hier bin habe ich ein bischen gestöbert und direkt davor das Rezept für die Leberkekse überflogen……woher kommt die Leber? Und wie füttern Sie Ihre Hunde? Hoffe auf eine Antwort von Ihnen, Gruß Diana

  3. Helen sagt:

    Toller Bericht. Danke!!

  4. Marion Wensierski sagt:

    Vielen Dank für diesen Artikel. Dadurch habe ich endlich den letzten Schubs bekommen, kein Fleisch mehr zu essen. Ich habe mir das Buch „Tiere essen“ gekauft und bin jetzt dabei es zu lesen. Dieses müsste eigentlich zur Schullektüre gehören.

    Herzliche Grüße von Marion und auch ein MK Whippet 🙂

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