Leberkeks 2.0

Wir haben unser Leberkeksrezept überarbeitet und verbessert, denn das erste Rezept hat zwar auch funktioniert, aber war in der klebrigen Verarbeitung nicht ganz einfach. Stattdessen ist nun das unser Maximalmanipulierkeks-Rezept:

100g Leber

150 g Roggenvollkornmehl
50 g Bierhefe
50 g Haferflocken
2 Eier
1 Schuß Öl
ggf. weiteres Mehl (wenn Teig zu flüssig) und ein bißchen Wasser (wenn anschließend zu trocken:-)

Update: ein bißchen gemuster Apfel bringt eine schöne Fluffigkeit in den Teig.

Das Ganze habe ich dieses Mal in der Küchenmaschine kneten lassen und anschließend auf einem Backblech mit Backpapier als Fläche ausgestrichen.
Nach dem Backen kann man den einen Riesenkeks sehr gut mit dem Pizzaroller in kleine Stücke rollen-schneiden.

Jetzt soviel Kekse wie Hunde dem Blech entnehmen und zum beschleunigten Abkühlen irgendwo hinlegen, pusten, wedeln und gut abgekühlt der versammelten Belegschaft zum Kosten anbieten- den Rest wieder in den leicht (!) geöffneten Ofen zum Nachchillen gesteckt. Das sogar bis zum nächsten Tag, damit die restliche Feuchtigkeit wirklich weitestgehend heraus kann.

Einen Teil der Kekse habe ich anschließend eingefroren und eine zwei Tages-Portion im direktem Zugriff gelassen.

Hunde machen ALLES für Leberkekse. Sie eignen sich also vorzüglichst zum Training als besondere Belohnung.

2 Antworten

  1. Meike sagt:

    Hi Maike, das hast Du aber fein beschrieben:) *schmunzel*

    Wie war das doch gleich?
    Jeder Whippet kreiert seinen eigenen und ganz speziellen Whippetversteher.
    Der zuständige Whippetversteher verzeiht den langnasigen Schlaumeiern alles, versteht alles was diese so tun und lassen- weil…es ist halt immer toll… und läßt sich willig von den kleinen Streichhölzern scheuchen.

    Alles nur eine Frage des Willens oder des Wollens…einen Whippet zu erziehen.
    😉

    Es grüßt ganz herzlich,
    Meike mit Whippetbande ( und einem Whippetversteher im Hause) 🙂

  2. Karla sagt:

    Hallo Maike mit A!
    Das Rezept klau ich mir. Mono hat sich nämlich bei der letzten Ausstellung durch den Softkennel gebissen, als ich mit Mr.Clark im Ring war. (Den ziehe ich ihm vom Taschengeld ab!) Wenn das kleine verfressene Biest aber sooo lecker Kekse zu Knacken hat, dann werden sie ihm seine Zeit im neu gekauften DRAHTKENNEL wohl ausreichend versüßen.
    Grüße auch an die Meike mit E.
    Karla

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