Fiete Casper Hauser

3 Antworten

  1. Carolin sagt:

    Liebe Maike,
    danke für deine Worte, die mir wieder einmal Kraft geben! Bereits damals, bei unserem Email- Verkehr fühlte ich mich so stark, dass ich wusste, ich kann es irgendwann schaffen. Auch bei uns sind nun 6 Monate vergangen, seid unsere misshandelte Hündin einzog. 6 Monate, in denen ich oft darüber rätselte, warum ich mir das antue- wenn daneben der perfekte Hund bereits sitzt. Warum von vorn anfangen, anstatt mit der 1. Hündin zu genießen, was so schön war? Und dann kam ich an einen (sehr esoterischen) Punkt, an dem mir bewusst wurde, dass es so sein muss. Dass dieser Hund erreichen soll, was alle Hunde davor vergeblich versuchten: Meine Angst zu überwinden. Ich betrachte sie als meinen Spiegel. Sie ist sehr stark und doch so verletzlich und ängstlich.
    Wir haben in 6 Monaten viel erreicht, Trennungsängste sind überwunden, Futter muss nicht verteidigt werden, Menschen können auch freundlich sein, Hunde Spaß machen, Autofahren ist kein Weltuntergang und was lange Zeit dauerte: Ich kann mich trauen, draußen mein Geschäft zu erledigen. Auch Staubsauger, Besen, Treppen und Fahrräder sind ungefährlich.
    An vielem müssen wir noch arbeiten, gerade Hunde- und Menschenbegegnungen sind kritisch, aber ich bin zuversichtlich.
    Ich wünsche euch weiterhin viel Kraft und bin sicher, eure Mühe lohnt sich.
    Alles Liebe!
    Carolin

  2. Marion sagt:

    Liebe Maike,

    wie schön das es Menschen wie dich und Katrin gibt die sich solche „Baustellen“ wie Fiete antun.
    Da hatte er ein gutes Pfötchen an euch zu geraten.

    Wir bekommen nicht den Hund den wir wollen, sondern den Hund den wir brauchen ;-P und da ist er nun !!

    Liebe Grüße
    Marion

  3. Betty sagt:

    Toller Beitrag.. und danke für den interessanten Blog.

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