Unsere Tierärztin Andrea Wirth hat kurzerhand Sookie in Suki umgetauft und wir müssen sagen, dass diese Schreibweise seiner Herkunft gerechter wird. Also, ab jetzt also Suki. Dass wir überhaupt mit Suki zur Tierärztin mussten, lag an der plötzlichen Futterumstellung von kroatischen Irgendwas zu Frischfleisch und Herrmans Hundefutter. Trockenfutter filtert er nach wie vor verläßlich aus und spuckt es nach dem Ablutschen aus…Ein Zungen-Fress-Künstler. Doch nun ist alles wieder okay und alles bleibt drin.

Wir haben die letzten Tage mit der Videokamera dokumentiert, denn es ist kaum zu glauben, wie der Kleine sich entwickelt. In jeder Stunde zeigt er uns eine weitere Facette seines Seins. Er gehört sogar zu diesen Hunden, die lächeln können, indem sie die Lefzen partiell hochziehen. Suki bettelt am Tisch auf äußerst charmante Weise und gibt sogar Pfote dabei, doch das ist ein Punkt, an dem wir uns nicht erweichen lassen.

Gerade sind wir sehr froh darüber, dass er doch noch vor der Abreise kastriert wurde, denn Maggie ist gerade jetzt läufig geworden. Sie macht sich trotzdem nichts aus Rüden, aber Suki sehr wohl was aus Hündinnen.
Lucy nutzt jetzt die Gelegenheit der gedrittelten Aufmerksamkeit, um ihre Grenzen neu auszuloten. Sie muss bald nachsitzen und Dinge wiederholen wie „Aus“, „Zurück“…“SOFORT“. Ansonsten verpasst sie Suki gerne ganz aus Versehen einen Body-Check, wenn sie an ihm vorüberläuft. Auch hier testet sie unauffällig. Man kann das in dem Video in der Sequenz Waldspaziergang sehen. Immer rechte Schulter gegen linke Schulter, immer Body-Check. Zu auffällig darf das nicht werden, denn sonst gibt es wieder Ärger mit Maggie, die schließlich die Chefin ist. Jedenfalls im Moment noch und das bleibt solange so, wie Suki deeskalierend bleibt.

Aber, lange Rede, kurzer Sinn: hier ist das Video aus der ersten Woche:

P.S. Wir danken der Organisation tierisch-happy.de für die Vermittlung!!:-)