Kategorie: Archiv: Alte Hunderunden

  • Wir packen immer noch aus…

    Wir packen immer noch aus…

    …und suchen unsere liebgewonnenen Sachen. Da um uns herum noch renoviert wird, sind wir die meiste Zeit des Tages damit beschäftigt, unseren kartonweise verpackten Hausstand immerzu hin- und her zu schleppen. Das bedeutet: beinahe alle Fingernägel sind einmal abgebrochen, wir haben durchschnittlich 2 kg an Gewicht verloren und unsere Haare brauchen dringend einen Friseurtermin. Wir bekommen einen Geschmack davon, wie es ist, auf „der Insel“ langsam zu verlottern. Und eine Insel ist unsere Villa Waldbach wirklich, denn es gibt hier nicht nur keinen normalen Internetempfang (die Alternative-Kabel Deutschland- ist aber eine wirklich gute Alternative zu anderen Anbietern!), nein, wir haben hier auch keinen Handyempfang. Das geht nur ca. 50 m vom Haus entfernt in Richtung Friedhof oder manchmal, wenn wir uns beinahe aus dem Fenster hängen. O2 ist still hier. Das macht uns ein wenig einsam…

    Aber was soll’s, den Whippetdamen (und auch dem Kater Miro- Benny ist endlich! wieder hundelos!  in seinem alten Revier geblieben und hat ein Haus mit neuen Leuten drin) geht es toll hier! Der Garten hat eine Rasen-Lauflinie von 30 m in die eine Richtung und einen Weg um alles herum. Und Lucy liebt es, mit ihrem Quietschehuhn einmal ganz ums Haus zu laufen. Fast so sehr wie das Abhauen zu den Nachbarn. Die meisten sehen es gelassen und manche freuen sich sogar über die neuen Hunde.
    Neben unseren anderen Luxusproblemen wie „was mache ich bloß mit den ganzen Sauerkirschen“, „oh je, soviele Äpfel“ und „ist dieser 10 m hohe Baum wirklich voll mit Birnen?!“, werden wir also auch flugs einen whippetsicheren Zaun aufstellen müssen. Die Einschlaghülsen haben wir schon…das Know-how lesen wir uns an.

    am-klint

    Lucy ist jetzt ganz beinahe so groß wie  Maggie und hat mächtig Probleme mit ihren Ohren. Worte wie „komm“ versteht sie als Abkürzung für „Schatz, sieh dir ruhig ausführlich diese seltsam feuchte Stelle dort unter den Bäumen an, drehe einen Kreis von 10 m Durchmesser um deine Leute herum und bleibe einfach dort stehen, wo es dich hinverschlägt“.
    Wir arbeiten daran. Das ist die Pupertät. Und wie das so ist als Teenager, stimmen die Proportionen gerade nicht so richtig. Sie hat die sicher längsten Beine der Whippetwelt, der Rest wächst hoffentlich drumherum (bei der Matschdüngung):

    hot-legs
    Und Maggie? Beglückt die Rüden des Ortes mit betörenden Duft, denn „she is a princess“, wieder mit schickem Höschen eng auf Taille getragen.

    Andere Hunde sind aber gar nicht so häufig. Oder gehen alle um 6.00h morgens spazieren, denn es gibt Spaziergänge, auf denen wir NIEMANDEN treffen. Deshalb können wir auch niemanden fragen, wenn wir seltsame Schilder sehen. Dieses hier zum Beispiel:

    Was ist das für ein Schild?
    Wir haben das mit den Kindern des Waldkindergartens diskutiert und es steht halbe-halbe: es kann heißen „Ab hier Anleinen“ oder „Bitte den Hund hier ableinen“. Hmmm…
    Dort, wo es darüber nichts zu diskutieren gibt, werfen wir die Frisbee. Wir haben z.B. eine Wiese entdeckt, auf der das vortrefflich geht. Nur abends müssen wir mit den Rehen teilen und können nur die eine Hälfte benutzen. Auf der anderen Hälfte bleiben die Bordesholmer Rehe einfach stehen und gucken uns zu. Solange niemand „Frisbee“ auf die Rehe schreibt, sind sie auch langweilig.

    Im Moment rehfreie Wiese
    Alles in allem geht es uns gut hier. Und wenn erst einmal alles ausgepackt ist, dann ist auch wieder mehr Zeit für regelmäßigere Beiträge.
    Das hier ist erst einmal ein Lebenszeichen und ein Zwischenbericht: wir sind nicht nur umgezogen, sondern auch langsam angekommen:-)

  • Selber Laufen war gestern

    Selber Laufen war gestern

    Maggies ausgesprochenes Lieblingshobby besteht darin, einer Frisbeescheibe hinterher zu jagen und sie – wie praktisch- zurückzubringen, damit ich sie wieder weit fort werfen kann. Das ist übrigens inzwischen eines meiner Hobbys geworden. Am liebsten mit dem Wind, knapp über dem Boden, wie beim Steineflitschen auf Wasseroberflächen. Oder auch einfach rein in den Strom nach Fort für lange Dort…aber das ist eine andere Geschichte, die ich vielleicht ein anderes Mal erzähle.

    Nun, während Wegwerfen und Wiederbringen eher Unternehmungen für erwachsene Hunde und Menschen sind, müssen kleine Leute und Hunde sich zu helfen wissen, um auch mitspielen zu können. Lucy hat daraus eine Strategie des Abwartens entwickelt, die sie sich wohl von einem der Border-Collies von der Hundewiese abgeguckt hat. Die listige Lucy legt sich einfach hin und wartet, bis Hund und Frisbee wiederkommen. Und dann- zack die Bohne- wird die Frisbee übernommen. Das Holen und Bringen wird also delegiert. Und es scheint auch Spaß zu bringen. Darin enthalten ist auch eine Portion Mathematik, wenn nicht sogar Physik, denn der ungefähre Weg, der Winkel des Wartens und das Lospreschen zum Wegabschneiden, bzw. zum Hinternkneifen muss genau berechnet sein.

    Stör jetzt nicht...

    Hohe Konzentration und perfekte Ausrichtung gehen dem Ereignis voraus:

    Abwarten

    Winkelberechnung und Aufgabenverteilung…

    Mathematik und Physik in einem

  • Ab jetzt haben wir 22 Beine

    Ab jetzt haben wir 22 Beine

    https://www.youtube.com/2kEoNQcs8qo


    Gestern haben wir Luise abgeholt…und daraus ist im Laufe des Abends dann Lucy-Lou geworden. Irgendwie passte Luise nicht mehr, das klingt so brav. Unser Asyl-Kater Benny findet das richtig sch* und wetzte zunächst einmal die Krallen. Er wohnt jetzt erstmal draußen, bis er sich beruhigt hat, bzw. Lucy sich ein bißchen mehr eingelebt hat. Miro ist ebenfalls not amused, aber meistens neutral. Das Wetter ist schön draußen, also auch Miro erstmal raus.
    Maggie war anfangs sehr überdreht, hat sich aber inzwischen etwas beruhigt. Sie schwankt zwischen Super-Nanny und Spielversuchen.
    Unsere erste Nacht war aufreibend, weil wir nicht verpassen wollten, dass die Kleine vielleicht doch nochmal raus muss? Alle hatten die Ohren auf und waren wach, nur Lucy nicht. Die hatte morgens dann super ausgeschlafen…
    Die ersten Schritte im neuen Zuhause waren die pure Neugier. Von Angst und „Familie vermissen“ keine Spur. Das ist ganz anders als Maggie damals. Und gibt uns einen ersten Eindruck von Welpenaktivität. Vieles, was eben noch auf dem Boden stand, ist nun auf Schränke, Tische und Ablagen gewandert. Es wird eine Weile dauern, bis wir in diesem neuen System eine Wohnlichkeit hergestellt haben.
    Jetzt, in diesem Augenblick schläft sie endlich einmal. Auf ihrem Liegekissen in einer (Reisehütten-) Höhle, die auch ihre erste Box sein wird, wenn wir mal nicht alle Augen auf sie richten können. Hier hat sie auch wirklich Ruhe und ist ein wenig abgeschirmt. Und wenn ich das so sehe, könnte ich mich glatt dazu legen…
    Lucy-Lou

     

  • Der Wolf- der Mensch- der Whippet

    Der Wolf- der Mensch- der Whippet

    Es gibt zwei verschiedene Theorien darüber, wie der Mensch und der Wolf sich gefunden haben…und vor allem: wer wen gefunden hat.
    Die eine Theorie besagt, dass der Mensch den Wolf domestiziert hat, bevor bei diesem überhaupt von Haus (lat. domus) die Rede war. Er (und das „er“ ist sicher wörtlich zu nehmen) hat einer Wölfin die Welpen entführt oder aber- romantischer- die armen Welpen der wie auch immer entseelten Wölfin übernommen und sie an das Leben in der Sippe gewöhnt. Die Wölfe und die Menschen sind eine Form von Symbiose eingegangen und unterstützten sich bei der Jagd und der Verteidigung der Familie. Einen Wolf zu zähmen und ihn dazu zu bringen, auch zu bleiben und sich fortzupflanzen war also die erstaunliche Leistung des machtvollen und intelligenten Menschen. Wie clever muss man sein, um die eine Spezies an die andere verläßlich zu gewöhnen?! Unglaublich clever!
    Eine andere Theorie sagt, dass der Wolf den Menschen gefunden hat und diesen für seine Zwecke gut gebrauchen konnte. Der Wolf schickte seine tapfersten Welpen an die vorderste Linie und brachte den Menschen mit großen Welpenkulleraugen dazu, von seiner Beute etwas abzugeben und die Pionier-Welpen zu füttern. Das war ungemein praktisch für den Wolf und dieser bedankte sich mit seiner Dienstleistung „Zusammen-jagen“ und auf die Sippe aufpassen. Gemeinsam war man stark und den anderen Spezies überlegen. Auch etwas, was der Mensch vom Wolf lernte, denn diese Theorie geht dahin, dass der Mensch beim wölfischen Sozialverband Verhalten abgeguckt hat. Der Mensch lernt nämlich ausgesprochen gut über das Abgucken und Nachahmen und staunte wohl nicht schlecht über das Familienmodell des Wolfes.
    Demnach wäre der Mensch also Mensch, weil die Wölfe sich des Menschen angenommen haben. So herum liegt die große Leistung bei den Vierbeinern, die die Zweibeiner an die Pfote nahmen.
    Daran muss ich manchmal denken, wenn ich mit Maggie joggen gehe. Dieses Hobby haben wir als ein gemeinsames entdeckt. Maggies lockerer Whippettrab ist mein ruhiges Lauftempo. Wer es genau wissen will: 6min/km. Gestoppt und protokolliert mit dem Garmin Forerunner, einer GPS-gestützen Lauftempouhr mit eingebauter Laufnavigation. Ich bin also der schlaue Mensch in diesem Duo. Mit toller Uhr!
    Zumindest denke ich das, denn der Streckenverlauf hat viele Höhen und Tiefen, wie sich heraus gestellt hat. Ich laufe ein Stück neben Maggie, dann hinter Maggie und dann ganz kurz nach Maggie auf die nächste Wiese und packe die Frisbee aus. Mein Tempo ist dann gleich Null und Maggie flitzt und holt die Frisbee. Der Lauf soll ja uns beiden Spaß bringen, denke ich mir und laufe wieder los. Wieder neben Maggie, dann hinter Maggie und dann ganz kurz nach Maggie auf die nächste Wiese,…und wenn wir dann zu Hause sind, dann weiß ich, dass es der Wolf war, der den Menschen erzog. In Wahrheit muss es sogar ein Whippet gewesen sein, wie man entfernt an den Buchstaben der Wörter WolfWhippet auch heute noch erkennen kann.
    Maggie joggt mit Frisbee

  • Der sechste Sinn

    Der sechste Sinn

    Freitag, 5:15h, Maggie steht auf und läuft unruhig umher. Ein Blick auf die Uhr und ein deutliches „Maggie, Ruhe jetzt, hinlegen“, beendet die Aktion.
    6:15h, Maggie steht wieder auf und läuft wieder hin und her. „Ich geh‘ dann mal mit ihr raus, vielleicht schlägt das neue Futter ja durch“, sprach’s, zog sich an und ging raus. Maggie stramm voraus.
    6:20h, Maggie gänzlich ausgekippt, und Frauchen gehen wieder ins Bett.
    7:00h, Maggie springt auf, läuft unruhig hin und her, Krallen kratzen klagend über den Holzfußboden, hierhin, dahin,…“Ich geh‘ nochmal mit ihr raus, vielleicht geht es ihr ja nicht gut?“
    Draussen ist alles in Ordnung, keine weiteren Vorkommnisse.
    7:10h, eben lag Maggie noch, jetzt läuft sie wieder herum. Legt sich in die hinterste Ecke, drückt sich ganz an die Wand. Steht wieder auf, krabbelt unter das Bett, sucht den kleinsten Platz, dreht sich dort, legt sich hin, steht wieder auf.
    Nun sind wir ernsthaft besorgt. Man hat ja soviel gehört über den sechsten Sinn der Tiere, die Unheil spüren, bevor der Mensch es tut. Also betrachten wir ganz genau den Wasserstand in der Selterflasche: läßt sich daran ein Erdbeben ablesen? Jetzt der Blick zum Horizont. Hat die Ostsee sich zurückgezogen und sammelt Kraft, um als Riesenwelle zurück zu kommen? Versteckt Maggie sich davor?
    Wasserflasche okay und die alte Tante Ostsee liegt wie immer träge in ihrem Bett. Dann die Frage an Maggie, die uns anstarrt und mit telepathischer Wucht diese Frage in unser Sprachzentrum  schiebt: „Hast du Hunger?“
    Wedeln, Augen noch weiter auf, mit einem Satz am Napf.
    Wir füllen eine ordentliche Portion hinein, Frischfleich mit Bio-Dosenfutter garniert und…kaum hingestellt, schon aufgefressen. In Areso-Inhalations-Geschwindigkeit. War das die Maggie, die letzte Woche noch an ihrem Futter herumgemäkelt hat? Bei der wir uns überlegen mussten, wie wir überhaupt irgendetwas Essbares in diesen Hund hineinbekommen sollten? Ja, das war genau dieselbe.
    Zufrieden rollt sie sich anschließend auf ihrem Platz zusammen und sieht in der Körpermitte aus aus wie eine Phyton, die ein Wildschwein verspeist hat. Alles ganz ruhig jetzt.
    Die ganze Unruhe, das ganze Hin- und Hergelaufe…Maggie hat sich nur vor ihrem Loch im Bauch versteckt! Sie hatte einen bärigen Whippethunger!
    Der sechste Sinn war quälende Magenleere!
    Wir haben gelernt: Seeluft macht hungrig und am Strand wetzen erst recht. Maggie hat den Appetit einer Hochleistungssportlerin und verbrennt gerade soviel, dass der Hunger quälend wird.
    Frisbee im Sturm am Strand

    Tägliches Strandtraining macht nun einmal hungrig:

    Du und ich und die Frisbeescheibe

  • Nur wo Prinzessin drauf steht, ist auch Prinzessin drin

    Nur wo Prinzessin drauf steht, ist auch Prinzessin drin

    Maggie war zum zweiten Mal in ihrem jungen Leben läufig, was viel besser klingt, wenn man es auf englisch gesagt wird. Dann heißt es nämlich beinahe geheimnisvoll umwittert:“ She is in season“.
    Nachdem wir  im Frühsommer noch lustige Wolldecken von IKEA an strategisch wichtigen Orten platziert haben, hat sie sich nun bei uns so eingewöhnt, dass wir fieser und gemeiner zu ihr sein können: wir haben ihr eine Hundehose angezogen. Extra für läufige Hündinnen. Zuerst die aus heimischer Produktion der Firma, deren Preise stets umgekehrt proportional zur Qualität der Ware steht. Ist immer gut gemeint, aber schrottig umgesetzt. So war ihre erste Hose eher ein „Schlüpper“ in schwarz, der gar nicht sexy aussah. Wir haben auch nicht die richtige Größe gefunden. Eine Nummer kleiner gab Blutstau in den Beinen und eine Nummer größer dann Schlackeralarm.

    Die Hilfe kam dann per Post…all the way from America via Hamburg. Auch nicht richtig sexy, aber hübscher und dichter. Und endlich stand auch drauf, was uns allen längst klar war: She is a princess…

    Nur wo Prinzessin draufsteht...

  • Der Whippetspieß

    Der Whippetspieß

    Neulich am Strand kam uns eine Frau entgegen, die mit der „hier liegt entweder ein Bernstein oder eine Lebensweisheit“-Kopfhaltung Abwesenheit ausstrahlte. Sie ging ihren bedächtigten Schritt, schlenderte beinahe und stahl dem Universum Zeit dabei. Plötzlich hielt sie inne, der Kopf schnellte hoch, sie starrte uns an, riss die Augen auf und…brach in schallendes Gelächter aus:“Und ich habe mich schon darüber gewundert, warum die Möwen heute so tief fliegen! Dabei ist das ein Hund!“

    Die Rede war von unserer Maggie, die mal wieder wie eine Irre über den Strand fegte und dabei ein bißchen so aussah wie die Zeichentrickfiguren bei Speedy Conzales (…wer hier ist alt genug und kennt diese Bilder noch? Das war weit vor Matrix und der Bullit-Time…). Dieser Moment, wenn sich vor lauter Tempo die Beine in Räder verwandeln und man nur noch kreisrunde Bewegung sieht…bzzzzroar!

    Wir alle, die wir Whippets haben, kennen das. Und wir kennen die enorme Beweglichkeit, die unsere Rennsemmeln an den Tag legen. Wenn sie die Frisbee fangen, sich in der Luft drehen – schnapp- und Lucky- Luke-mäßig erst den Schatten der Frisbee und dann die Frisbee selbst fangen. YES!
    Kein Hindernis zu hoch, kein Weg zu weit, kein Tempo zu schnell. Hallejulia!

    ABER:
    Und ab jetzt werden sich die wundern, die Nicht-Whippet-Hunde haben: Whippets haben ein Bett-Gen, das die armen Tiere dazu zwingt, bei Frauchen und Herrchen mit im Bett zu schlafen. Das ist anders als bei Nicht-Whippets. Die haben auch so etwas, aber dabei geht es dann um Rangordnung und Dominanz. Bei Whippets geht es um Frieren, um „Ich habe kein Unterfell“ und um Gruppenkuscheln. Außerdem duften „normale Hunde“ dabei selten wie Teddybären…ich weiß das noch von Areso, dem alten Stinkebären:-)
    Der Whippet ist eines der wenigen Säugetiere- neben dem Menschen-, die auch als Erwachsene mit Artgenossen und entfernten Verwandten übereinander gestapelt schlafen können und das quasi auch müssen. Das kann man nachlesen in den einschlägigen Whippetbüchern. Darüber will ich nicht schreiben, das ist so.

    ABER:
    Zu diesem Bett-Gen gehört auch eine Art seismologisches Instrument zur Bestimmung des Whippets im dreidimensionalen Raum.

    Diese Instrument meldet bei Kontakt mit weichen Unterlagen, diese hinwiederum in Schichten vorgefunden wie Bettdecke, Laken, Kopfkissen, Alarm und die sonst so beweglichen Whippetgelenke der äußeren Extremitäten arretieren und werden so zum Whippetspieß.
    Absolut unbeweglich! Starr! Unbeugsam!
    Whippetbeine bohren sich rechtwinklig zum Whippetbauch in die Luft, ins benachbarte Rückgrat oder auch schon mal Menschengesicht…oder, wie hier, direkt in die wartende Kamera.

    Maggie, der Whippetspieß

    Davon wird man wach! Oder schläft schlecht!
    Aber, was soll’s? Ohne Whippet schläft man noch schlechter:-))))
    Kennt Ihr das auch?

  • Saturday night- party time

    Saturday night- party time

    Unser kleines Prinzesschen hat sich partyfein gemacht. Ein bißchen Igel-oder-auch-Hasi-toilette neckisch hinter das Ohr gedrückt, kann der Samstagabend nun kommen. Hier sitzt die Maggie und wartet auf den Bus, der sie endlich in die Hundesdisko bringt.
    Samstag Abend im whippetland

  • Kalter November – heißer Whippetgrill

    Kalter November – heißer Whippetgrill

    November, grau, nass, dunkel,…wunderbar für einen Abend am Kamin. Was wir aber gemütlich finden, ist in Wahrheit ein „brutaler Whippetgrill“, der kleine Nasen rot färbt.

    So gemein sind wir…lesen an der Whippetnase die Raumtemperatur ab und können so bestimmen, ob wir noch Holz nachlegen müssen oder nicht.
    Maggie hat aber ihrerseits eine Strategie entwickelt, um trotzdem in der gemütlichen Runde bleiben zu können.
    Die eine Hälfte von ihr geht, die andere bleibt da:
    Ich bin dann mal halb weg...

  • Kleine Raptoren

    Kleine Raptoren

    Unsere Whippet-Expertin Meike schrieb gerade: „whippets sind kleine raptoren die unglaublich toll mobben können und dabei unendlich unschuldig wirken. ich kenne die bande und habe die zarten streichhölzer schon lange durchschaut.“
    Aber wenn die Whippets Bilder produzieren, wie das folgende, dann kann eine doch nur schmelzen, oder??
    Kleine Raptorin schläft...