Schlagwort: Rudel

  • Und plötzlich waren es vier…

    Und plötzlich waren es vier…

     

    Phönix

    Nun ist es doch soweit: wir haben einen weiteren Hund dazu geholt. Es ist Phönix und er ist ein drei Jahre alter Galgomann, 70 cm hoch. Phönix kommt aus Spanien und scheint ein Straßenhund, kein Jagdhund gewesen zu sein. Futter besorgen ist sein Haupthema, Türen öffnen seine Fähigkeit.

    Heute ist erst der zweite volle Tag seines Hierseins, aber er kommt schon jetzt jede Minuten ein Stück weit mehr an. Und er ist zauberhaft. Er bandelt allmählich mit den Mädels an, legt sich neben Suki, dem das etwas ungeheuer ist und signalisiert dem Kater höchsten Respekt.

    Hier ein erstes Bild- weitere Berichte folgen…(ein paar mehr Handybilder gibt es schon auf der Facebook-Fanseite von nichts-darf-man.de zu sehen…Bilder aus seiner Pflegestelle gibt es hier)

     

  • Kerosin gefüttert

    Kerosin gefüttert

    Maggie läßt uns immer öfter wissen, dass sie kein kleines, schwaches Hündchen ist. Sie ist auch nicht das beklagenswerte Wesen, das im Rudel am liebsten auf „Mammis Arm“ möchte- nein, tatsächlich mischt sie andere Hunde ziemlich auf, stürzt sich auf sie, spielt schon mal los mit „krieg mich doch“ und wird auch schon eine Spur aufdringlicher, wenn den anderen Hund die Kräfte verlassen.
    Wir staunen. Und wundern uns. Und bekommen ein Gespür dafür, was der Kern ihres Wesens ist, gerade auch im Rudel. Ob sie nun mit ihrem Kumpel Nuts hingebungsvoll kuschelt, dem Tibetterrier Tara die Löckchen aus dem Ohrpelz zieht oder dem Flat Kiran die Zunge aus dem Hals jagt.
    Ihr Temperament läßt uns denken, dass wir Kerosin füttern…ein junger Hund eben, der am Strand aus dem Nichts einen Sprint hinlegt, im Kreis rennt und das pure Leben herausgrinst.
    Mitreißend!

  • Erster Renntag

    Erster Renntag

    Heute war Maggie das erste Mal rennen mit anderen Whippets. Toll!

    Maggie rennt

    Sie fügte sich spontan ins fremde Rudel ein und rannte mit den Hunden um die Wette.

    Maggie rennt

    Und noch viel besser war es zu erleben, dass sie wirklich zu uns kommt, wenn wir sie rufen. Ich glaube, sie ist jetzt in ihrem neuen Zuhause angekommen.

    Maggie rennt